2009

Rückblick Albis Openair

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Bereits im Frühjahr begannen die intensiven Vorbereitungen für unser drittes Openair vom 15. August. Während Eliane mit den Bands im regen E-Mail Kontakt stand und Ulf Grueber unsere Homepage dauernd auf den neuesten Stand brachte, war Bruno damit beschäftigt  einen Aufbau für die Schlechtwettervariante zu planen. Dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten konnte uns eigentlich nur noch das Wetter einen Strich durch unsere Vorbereitungen machen.

Als dann am Montag , den 10. August,  Thomas Bucheli von Meteo Schweiz einen Traumsamstag ankündigte, war unsere Stimmung bereits zum ersten Mal auf dem Höhepunkt angelangt. Die letzten Vorbereitungen am Samstag liefen nach Plan und wir konnten zuversichtlich um 17.00 Uhr mit Franz Arnold und den „Glennkill Grass“ unser Openair eröffnen. Die Einlage der „Casual Delight“ Line Dance Show passte bestens zu diesem hochkarätigen Ensemble.
Die beiden Newcomerbands aus Burgdorf („Jumping Mashroom(s)“) und Wiedikon („Blue Sunny Marge“) lancierten dann den Abend endgültig.

„Sphynx“, die Altrocker aus Hausen, brachten die Stimmung unter den inzwischen über 300 Anwesenden zum ersten Mal zum Kochen. Unsere Hausband „Nice Noice“ überzeugte mit musikalischen und gesanglichen Höchstleistungen und riss das Publikum in seinen Bann. Den Abschluss mit „Miss Graf And The Lost Keys“ und ihren Interpretationen aus den 60-er und 70-er Jahren, verlieh dem Anlass das Prädikat „Kulturhighlight des Jahres“ in Hausen am Albis.

Herzlichen Dank!


Dank dem Einsatz vieler Helfern, Lea Homberger und ihr Team an der Bar, Marinette und Jürg Schletti am Grill,  Marco Kündig an der Beleuchtung sowie Alex Masson als DJ wird der Anlass erfolgreich in die Geschichte eingehen. Nicht zu vergessen die Sondereinsätze von Nino Kündig und Timo Homberger beim Aufbau sowie Martin Gaisser und Timo Homberger für die Bühnentechnik und Mithilfe beim Umbau der Bands.

Ein herzliches Dankeschön gebührt unsren Sponsoren, allesamt aus dem lokalen Gewerbe, die unseren Anlass großzügig unterstützt haben.

Und nicht zuletzt auch besten Dank an all unsere Nachbarn im Mittelalbis, die eventuell in ihrer wohlverdienten Nachtruhe gestört wurden, für ihr Verständnis.

Das tolle Feedback von verschiedenen Seiten wird unsere Motivation für eine weitere Ausgabe sein. Es gilt nun zu analysieren, gewisse Sachen zu überdenken und nach gezogenem Fazit die Planung des nächsten Openair an die Hand zu nehmen

Bruno Heinzer

Bericht im Anzeiger

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